BStK Online Ahd. und as. Glossen­handschriften­datenbank

BStK.-Nr. 177

Bibliothek St. Gallen, Stiftsbibliothek
Signatur

49

Beschreibungsgrundlage

Autopsie

Identifizierung als Glossenhandschrift

nicht bei StSG. - BV. (1973)

Digitalisat
  • 177 St. Gallen, Stiftsbibliothek 49 (→ Codex)
Beschreibung

Codex; Pergament; 157 Blätter sowie je 1 Papierblatt vorne und hinten; 23,2 x 18,4 cm; Zählung von 1 bis 314 von jüngerer Hand jeweils am oberen Seitenrand; dicke, mit zweispaltig beschriebenen Papierblättern überzogene Pappdeckel; die Papierblätter stammen aus der gleichen Handschrift wie die Vorsatzblätter und der Einbandspiegel. - Einrichtung: Schriftspiegel 17,2 x 14,0 cm; zweispaltig; 24 Zeilen; Überschriften in Majuskeln; Überschriften und Initialen in roter Farbe. - Schrift: karolingische Minuskel von mehreren Händen aus der 2. Hälfte des 9. Jahrhunderts.

Geschichte

Codex der Schrift nach in der 2. Hälfte des 9. Jahrhunderts vielleicht in der Benediktinerabtei St. Gallen entstanden.

Inhalte
Links
Literatur zur Handschrift: Stand des Katalogs 2005
  • B. Bischoff, Mittelalterliche Studien, I, S. 78
  • B. Bischoff, Mittelalterliche Studien, I, S. 103, 107-110
  • B. Fischer, in: Recherches sur l'histoire de la Bible Latine, S. 91
  • E. Glaser, Frühe Griffelglossierung aus Freising, S. 56, 72
  • Handschriftenarchiv Bernhard Bischoff, S. 185
  • B.M. Kaczynski, Greek in the Carolingian Age, S. 84, 86, 97, 129
  • H. Mayer, Althochdeutsche Glossen: Nachträge, S. 32
  • G. Scherrer, Verzeichniss der Handschriften der Stiftsbibliothek von St. Gallen, S. 21, Nr. 49.
Literatur zur Handschrift: Ergänzungen seit 2005
Zitierempfehlung

Bei der Übernahme von Informationen zur vorliegenden Handschrift aus der Datenbank empfehlen wir folgende Zitation: BStK Online: https://glossen.germ-ling.uni-bamberg.de/bstk/177 [Stand 26.09.2017].

Letzte Änderung: Laura Potratzki, 13.06.2017