BStK Online

Datenbank der althochdeutschen und altsächsischen Glossenhandschriften

BStK.-Nr. 142c

Bibliothek Erfurt, Universitätsbibliothek
Signatur

Dep. Erf. CA 8° 62b

Beschreibungsgrundlage

Autopsie

Identifizierung als Glossenhandschrift

StSG. IV, S. 371: ausgeschlossen - 2. Nachtragsliste (1985) (Nr. 141a)

Beschreibung

Sammelhandschrift; Codex aus 11 Teilen; Teil 1: f. 1-36; Teil 2: f. 37-74; Teil 3: f. 75; Teil 4: f. 76-77; Teil 5: f. 78-90; Teil 6: f. 91-123; Teil 7: f. 124-165; Teil 8: f. 166; Teil 9: f. 167-174; Teil 10: f. 175-177; Teil 11: f. 178-187; Pergament; 187 Blätter; 16,5 x 11,5 cm; Holzdeckel; ehemals grüner Lederrücken. - Einrichtung f. 1r-36v: Schriftspiegel 14,5 x 6,0 cm; einspaltig; 32 Zeilen; Initialen in gelber Farbe durchstrichen; Initialen zu Beginn von Hauptabschnitten in roter Farbe. - Schrift: f. 1r-36v italienische Minuskel von einer Hand aus der Mitte des 12. Jahrhunderts; Zusätze in karolingischer Minuskel aus der 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts; f. 37r-187v von mehreren Händen des 13. und 14. Jahrhunderts.

Geschichte

Einzelne Teile der Sammelhandschrift der Schrift nach in verschiedenen Jahrhunderten entstanden, f. 1-36 Mitte des 12. Jahrhunderts wahrscheinlich in Italien, f. 37-187 im 13. und 14. Jahrhundert; später gelangte die Handschrift wohl in den Besitz des Magisters Amplonianus Rating de Bercka († 1434/35); nach einem Vermerk auf f. 109r ging die Handschrift 1409 an Amplonianus Ratincks Neffen, J. Wijssen de Bercka.

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