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<manuscript id="13671" created="2026-05-12 11:46:58 +0200" updated="2026-05-12 12:40:55 +0200" is_recent_discovery="true" is_lost="true" is_digitized="true" api_version="0.5">
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76d  </bstk>
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1689  </library_id>
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Rehdiger 135  </shelfmark>
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Nachtrag zum Katalog: Neufund von Andreas Nievergelt (2026)  </identification>
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Codex; Pergament; 236 Blätter; 25 x 18 cm; Zählung von 1 bis 236 von jüngerer Hand jeweils in der rechten oberen Ecke der Rectoseite; mit hellem blindgepresstem Leder überzogene Einbanddeckel mit dem Wappen von Rehdiger. – Einrichtung: einspaltig, ab f. 20r mit breiter Kommentarspalte; 31-33 Zeilen; f. 1r ganzseitiges Vergilbildnis in roter und brauner Tinte; in seiner rechten Hand hält er eine Art Zepter, in der linken drei Gürtel mit Inschriften; f. 1v Darstellung der Muttergottes mit dem Jesuskind; links unten zudem ein Mann, der als Placidus Arnoldus benannt ist und unter dem “arnoldus placidus nulli pietate secundus“ steht; im Haupttext zahlreiche rote Initialen, in der Kommentarspalte in brauner Tinte, ansonsten schmucklos. – Schrift: Schrift des 12. Jahrhunderts (nach A. Nievergelt).  </description>
  <history>
Codex der Schrift nach im 12. Jahrhundert (nach A. Nievergelt) an einem nicht bekannten Entstehungsort entstanden; möglicherweise italienische Herkunft (nach M. A. Guttmann – H. Markgraf).  </history>
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29    </epoch_id>
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13615    </glossed_content_id>
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52673    </content_id>
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